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Wissenswertes
zur
AGGERTALSPERRE mit 3 Fotoshooting´s vom 08. & 09.03.2002 |
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- DIE
AGGERTALSPERRE -
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Fotos im folgenden Artikel von : Wolfgang Sasse, Christian Sasse und Alexander Kowalski |
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(cjs)
Regional Oberberg / Bergneustadt : März 2002 (von Christian Sasse)
Die Aggertalsperre ... Unterhalb von Meinerzhagen in südlicher Richtung
entspringt die Agger. An der Landstraße 337 wird sie nach sieben Kilometern
aufgestaut zur Aggertalsperre. Übliche Einsetzstellen für Kanus sind
am Parkplatz der Sperrmauer, Wanderparkplatz Erlenhagen und Zeltplatz
Lantenbach.
Alle Jahre wieder wird die Sperrmauer saniert. Zuletzt vor 17 Jahren - 1985, aktuell seit 2001 bis Ende 2002. Die Talsperre wird gebildet aus den drei Armen der Genkel, Agger und Rengse. Mit Kanus befahrbar ist sie auf allen drei Armen. Entlang des westlichen Genkelarm der Talsperre führt die Landstraße 337 von Bruch bis zur Sperrmauer. Zwischen Genkel- und Aggerarm erhebt sich die Halbinsel Burg. Der Aggerarm grenzt im Westen an die "Burghalbinsel", im Osten an die Halbinsel "Bruch" und im Norden an der kleinen Ortschaft Bredenbruch.
Landschaftlich am reizvollsten ist der östliche Arm der Rengse. Im Norden begrenzt von der Halbinsel Bruch, im Süden von den beiden Bergen Hackenberg und Knollen vereint er sich in westlicher Richtung mit dem Aggerarm. Alle drei Arme haben jeweils eine Länge von etwa zwei Kilometern. Die Sperrmauer mißt eine Höhe von 45 Metern. Bei Vollstau faßt die Agger knapp 20 Millionen m³ Wasser. Erbaut wurde sie in den Jahren 1927 bis 1929. Seitdem sind einige Reste an Wassermühlen von ihr überflutet. In seinem Buch "Bergische Mühlen", erschienen 1998 im Galunder-Verlag/Wiehl, nennt Herbert Nicke 7 Mühlen in den drei Armen der Agger. Unter anderem befindet sich eine davon an der Rengse, eigentlich auf Bergneustädter Gebiet. Ein Stabhammer, auf der Rummelkarte von 1802 als Reckhammer-Ruinen bezeichnet. Von Steinen erwähnt es 1755 als Stahlhammer. Entstanden ist das Hammerwerk laut Nicke vor 1636. Bei einem Stauinhalt der Talsperre von etwa 10 Mio. Kubikmeter kann man noch die Überreste des Hammerwerkes erkennen. Die Aggertalsperre ist ca. 30 bis 40 Meter tief (je nach Wasserstand). Die Temperatur beträgt zwischen 4 bis 18 Grad Celsius, je nach Tiefe und Jahreszeit. Sie bietet diverse Wassersportmöglichkeiten, wie Segeln, Schwimmen und Tauchen. Das Naturfreibad Bruch bietet seinen Gästen sogar einen Sandstrand. Aber natürlich gibt es auch hier zahlreiche schöne Wanderwege für jene, die dem kühlen Nass eher kritisch gegenüber stehen.
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Vielen Dank an der regionalen Tauchverein, den regionalen Kanuverein
und die OVZ für die Informationen ...
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zum Fotoshooting
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Wolfgang
Sasse
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zum Fotoshooting
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Christian
Sasse
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zum Fotoshooting
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Teil 3 -
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Alexander
Kowalski
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